8 Wochen Challenge – Steffi’s Weg

8 Wochen für dich und deine Gesundheit

Vor einiger Zeit hat Steffi den Entschluss gefasst, sich an das 8-Wochen-Programm von mir zu wagen. Hierbei handelt es sich um einen zielgerichteten und sehr effizienten Weg, dein Training zu kick-starten, dir greifbare Erfolge in absehbarer Zeit zu erarbeiten und eine solide Basis für weiteres Trainieren zu legen.

Steffi hat tolle Resultate erreicht. Ihr Gewicht ist praktisch dasselbe geblieben – was sich jedoch in ihrem Körper getan hat, ist beachtlich: ganze 2kg Lean Body Mass (also fettfreie Körpermasse) hat sie zugelegt – und ihren Körperfettgehalt um tolle 3.4% verringert!

Sie konnte viele hilfreiche Gewohnheiten in ihrem täglichen Leben verankern (dazu mehr von ihr unten im Text) und Fortschritte auch ausserhalb des Fitnessstudios verbuchen. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Die 8-Wochen-Challenge für Neukunden im Überblick:
Bei einem Ersttermin wird die Basis gelegt mittels Gesundheitsfragebogen, Zielerfassung, Körperfettmessung, etc. Ein erster Trainingsplan für 4 Wochen wird erstellt und eine allfällige Supplementierung festgelegt. Nach 3-4 Wochen folgt der nächste Termin. Fortschritte werden gemessen (erneute Körperfettmessung), Training und Ernährung angepasst. Nach 7-8 Wochen folgt der Abschlusstermin zum Feiern von Erfolgen und zur Planung der weiteren Strategie.
Genauere Infos, Preise und Bedingungen findest du hier:
https://coachsaxer.ch/8-wochen-programm/

Das Wichtigste zuerst

Nach ihrem erfolgreichen 8-Wochen-Programm resümiert Steffi: „Das Wichtigste zuerst: Es war definitiv die richtige Entscheidung, die 8-Wochen-Challenge zu machen! Ich fühle mich nach diesen Wochen einfach rund um viel wohler. Natürlich bin ich noch nicht an meinem Ziel, aber der Grundstein dafür ist definitiv gelegt. Mit Michi als Trainer kann man nur motiviert sein und hat auch Spass am Training, auch wenn er einen nicht schont J Und auch die gesamte Unterstützung während diesen 8 Wochen war spitze! Tolles Studio mit tollen Leuten.“

Training oder was der Kühlschrank mit Kniebeugen zu tun hat

Zum ersten Termin, an welchem auch trainiert wurde, meint Steffi: „Das erste Training war sehr gut. Die Erklärungen von Michi waren sehr verständlich und die Übungen relativ leicht nachzumachen. Am nächsten Tag hatte ich zwar fürchterlichen Muskelkater, auch an Stellen wo ich gar nicht wusste, dass sich dort Muskeln befinden, aber ich fühlte mich trotzdem fit und voller Energie für die nächsten Trainings.“

Nach einem geglückten Start traf sie dann aber erste Hindernisse an: „Das zweite Training war alles andere als erfolgreich. Irgendwie wollte nichts funktionieren, die Energie war auch verschwunden und die Kniebeugen wollten einfach nicht klappen. Trotz unzähliger Versuche von Michi, mir die Übungen immer wieder anders zu erklären und vorzuzeigen, funktionierte bei mir nichts. Nach diesem Training war die Frustration gross.“

So leicht liess sich Steffi allerdings nicht demotivieren. Mit viel Durchhaltewillen und einer gehörigen Portion Kreativität ging sie an die Arbeit: „Da ich ein solches Training aber nicht nochmals erleben wollte und mein Wille an mir zu arbeiten stetig wuchs, zog ich mein Training zu Hause durch und übte Kniebeugen vor dem Spiegel und mit Hilfe unseres Kühlschrankes im Büro (wir haben einen kleinen Kühlschrank welcher auf dem Boden steht, und so ging ich immer in die Knie, anstatt mich zu bücken).“ Und die Erfolge blieben nicht aus: „Ich war mir zwar noch nicht sicher, ob ich die Kniebeugen nun wirklich richtig mache, aber das hat mir Michi beim nächsten Training zum Glück bestätigt. Und ab diesem Training war jedes Training wirklich gut und hat Spass gemacht. Auch der Muskelkater wurde immer weniger, dafür kamen immer mehr Gewichte dazu.“

Essen und Schlaf: Denn deine Gewohnheiten werden dein Leben

In den 8 Wochen hat Steffi nicht nur bereits bestehende, gesunde Gewohnheiten gefestigt, sondern auch Neues dazu gelernt und gekonnt umgesetzt. Sie erzählt: „Der Ernährungsplan war sehr übersichtlich und hilfreich. Vieles davon wusste ich schon (viel Gemüse/Salat und Fleisch/Fisch, viel Wasser trinken) und ich habe versucht, mich schon vor der Challenge so zu ernähren.“

„Was sicherlich am Anfang sehr schwierig für mich war, war das Frühstücken. Da musste ich mich wirklich dazu zwingen so früh morgens schon zu essen. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und auch gemerkt, dass es mir wirklich gut tut, ich mit mehr Energie in den Tag starte und vor dem Mittagessen nicht so hungrig bin. Auch ging die Zubereitung viel schneller als ich am Anfang gedacht hätte.“

„Das Glas Wasser mit Limettensaft und Himalaya Salz fiel mir von Anfang an leicht und hat auch geschmeckt. Das werde ich definitiv weiter so machen.“

„Während der Challenge habe ich auch mal gesündigt, dann aber dafür die restlichen Tage sehr konsequent nach dem Plan gegessen. Auch habe ich sehr bewusst einmal am Mittag zu meinem Salat ein Stück Brot gegessen um zu schauen, wie sich mein Körper an diesem Nachmittag verhält. Normalerweise war ich nach dem Mittagessen immer sehr satt und das auch locker bis zum Nachtessen, ausser an diesem Mittag, da hatte ich nach ca. einer Stunde schon wieder ein leichtes Hungergefühl und nach ca. drei Stunden wieder leichte Zitteranfälle. Das hatte ich früher auch immer, wenn ich Teigwaren oder ein Sandwich zum Mittag hatte, daher habe ich das schon länger weggelassen.“

„Beim Schlaf habe ich nicht so einen grossen Unterschied gemerkt, da ich auch sonst nie so Probleme hatte mit dem Einschlafen/Durchschlafen, aber ich achte mehr darauf, dass ich genug früh ins Bett gehe.“

Ein Blick zurück – was fiel leicht, was weniger?

Während der 8-Wochen-Challgenge arbeitest du hart an dir, deinen Gedankenmustern, deinen Gewohnheiten, deinem Körper. Aufgrund verschiedener bisheriger Lebensstile, körperlicher Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Umsetzung fällt dabei nicht jedem dasselbe leicht oder schwer. Steffi empfand es als ein Leichtes, genügend Wasser zu trinken (dazu gehört auch das tägliche morgendliche Glas mit Limettensaft und Salz) und viel Gemüse und Salat zu essen. Das Training zu Hause fiel ihr meist leicht und machte Spass.

Was sie eher als Herausforderung empfand, war das frühstücken am Morgen – etwas für sie Neues und Unbekanntes. Wie du aber oben gelesen hast, haben sie die positiven Auswirkungen auf ihr Empfinden darin bestätigt und motiviert. Ihr zweites Training brachte einiges an Frust mit sich – dennoch hat sie sich nicht nur nicht demotivieren lassen, sondern gemäss der Maxime „Jetzt erst recht!“ hart an sich gearbeitet. Das Vorausplanen der Menus und Erstellen des Essensplans findet sie – wie wohl viele von uns – noch etwas schwierig, aber Übung macht bekanntlich den Meister…

Verdiente Erfolge

Wenn Steffi auflistet, was sich alles verändert hat und welche Erfolge sie nach diesen 8 Wochen feiern darf, kommt einiges zusammen: Sie fühlt sich allgemein viel wohler und fitter, ihre Haltung hat sich verbessert und: ihre Rückenschmerzen sind weg! Nebst verbesserter Beweglichkeit nennt sie weniger Verspannungen und eine straffere, feinere Haut als Resultate.

Sie konnte die Gewichte, die sie stemmt, kontinuierlich erhöhen und sagt: „Nie hätte ich gedacht, dass ich so viel Gewicht mag!“ Doch auch ausserhalb des Studios macht sich ihr Training bezahlt: Beim Tennis spielen und beim Wandern fühlt sie sich fitter und mag besser denn je.

Zeitpunkt Körpergrösse Körpergewicht Lean Mass Körperfett
Woche 0 174 cm 66.8 kg 53.3 kg 20.2 %
Woche 4 174 cm 66.0 kg 54.1 kg 18.0 %
Woche 8 174 cm 66.4 kg 55.3 kg 16.8 %

Wie diese Werte zeigen, ist die Kundin mit einem gesunden Körpergewicht gestartet. Ihr Gewicht hat sich auch kaum geändert – viel relevanter und aussagekräftiger sind jedoch die Resultate in Bezug auf Lean Mass (+2kg) und die Reduktion des Körperfetts von 3.4%.

Erst der Anfang

Eines der Hauptziele der 8-Wochen-Challenge ist aber nicht nur die Ermöglichung grossartiger Resultate, sondern auch das Wissen, dass noch viel mehr möglich ist und deine Ziele mit dem nötigen Fachwissen und Engagement absolut erreichbar sind. Auch Steffi verspürt den Hunger nach mehr und auf die Frage „wie weiter?“ antwortet sie, dass sie sich ein Fitnessabo zulegen wird, konstant einen genauen Essens- und Menüplan erstellen und weiterhin in der Empower Station trainieren möchte. Ich freue mich schon sehr, Steffi wieder hier begrüssen zu dürfen! Steffi, die Arbeit mit dir hat Spass gemacht und ich bin sehr stolz auf deine Fortschritte – immer weiter so!

Und du?

Hast auch du’s gesehen mit halbherzigen Versuchen im Fitnessstudio und im Internet kursierenden Pseudowissen? Bist du bereit, Vollgas zu geben und zu sehen, was wirklich möglich ist für dich? Melde dich noch heute bei mir und du bist beach-ready bevor der Frühling so richtig angefangen hat! Ich freue mich auf dich.

Quellen

Feedback von Kundin Steffi

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